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Verstanden
Giardino Seerose
März 15, 2019
Blogger's View

10 Fragen an Blogger Dan Carter

Immer unterwegs und im Netz zu Hause: Blogger sind ein Phänomen unserer Zeit. Das Atlantis by Giardino ist zu einem Hotspot der neuen Influencer geworden. Ihr Blick auf das Haus erzählt immer eine Geschichte. Gerade war Daniel Carter von dancarternow.com für zwei Nächte zu Gast. Der junge Londoner schreibt über Reisethemen und ist stets auf der Suche nach dem stadtbesten Kaffee. Immer mit dabei ist sein Fotograf Elan Schnider, der auch für das Foto von der Wendeltreppe verantwortlich zeichnet. Im Interview erzählt Daniel, warum Zürich so besonders ist und was ein Gutenmorgengruss alles bewirken kann.

1. In welcher Stimmung waren du und Elan, als er das Foto gemacht hat? Wir waren überwältigt. Die Wendeltreppe ist ein Spektakel, in ihr steckt so viel Geschichte. Wenn du die Stufen hochsteigst, denkst du sofort an die vielen Tausend Menschen, die seit den 60er-Jahren dasselbe getan haben. Die Treppe ist eben mehr als einfach nur schön.

Die denkmalgeschützte Wendeltreppe aus Sicht des Bloggers Dan Carter.

2. Was gefällt dir im Atlantis by Giardino am besten? Das Team. Es achtet auf jedes Detail und hat diese «Nichts ist zuviel»-Attitüde. Durch meinen Job durfte ich schon in vielen Hotels zu Gast sein, aber noch nie habe ich eine solch ehrliche und aufrichtige Zuwendung erlebt. Das Atlantis by Giardino besitzt den Enthusiasmus und die Intimität eines Boutiquehotels, ohne anmassend zu sein – wie es in manch anderem Fünf-Sterne-Hotel der Fall ist.

3. Gibt es im Atlantis by Giardino etwas, was besonders bloggable ist? Ja! Ich könnte tagelang über die Architektur und das Innendesign des Hotels schreiben. Es steckt so viel in den Feinheiten, die vermutlich häufig unbemerkt bleiben. Etwa die unglaublich detailliert ausgearbeitete Wand hinter der Bar, die aussieht, als bestünde sie aus alten Bankschliessfächern. Von der Wendeltreppe bis hin zum Blick vom Balkon auf Zürich gibt es hier schrecklich viel, über das es sich zu bloggen lohnt.

4. Im Atlantis by Giardino haben Grössen wie Freddie Mercury und Grace Jones Geschichte geschrieben. Wie lautet deine Geschichte? Wow, wir sind in guter Gesellschaft! Um ehrlich zu sein: Das Hotel hat Geschichte in meinem Leben geschrieben. Nicht umgekehrt. Es hat mir bewiesen, dass es möglich ist, höchste Qualität zu bieten, ohne Persönlichkeit und Charme zu verlieren.

5. Was gefällt dir an Zürich? Zürich ist auf seine eigene Art und Weise sehr elegant. Das erinnert mich an London. Das Beste an Zürich (ausser Sprüngli) ist die brillante Vernetzung der Stadtteile. Die Züge, Metros und Gondeln sind bequem, schnell und effizient. Das beschreibt eigentlich ganz gut, wie ich Zürich wahrgenommen habe: effizient. Und stylish. Das mag ich sehr.

6. Als Blogger hast du dich auch auf Reisen und Kaffee spezialisiert. Wo hast du deinen Kaffee besonders genossen? Den besten Kaffee habe ich im Sphères in der Hardturmstrasse getrunken. Das liegt direkt in der Zürcher Innenstadt. Dort sitzt du wie in einer Bibliothek, umgeben von Büchern, und es herrscht eine tolle Atmosphäre. Da würde ich definitiv wieder hingehen.

7. Clubsandwich oder Fünf-Gänge-Menü? Ganz klar Fünf-Gänge-Menü! Das Menü im Hide & Seek hat mich wirklich umgehauen. Essen ist für mich etwas, das unkompliziert sein darf. Mir geht es vor allem darum, dass es gesund und hochwertig ist. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, wie gesund das Waldaromen-Schokoladendessert war, das wir hatten. Und trotzdem war es die beste Nachspeise, die ich je gegessen habe!

8. Drink an der Bar oder Treatment im Spa? Darf ich sagen: beides? Wenn nicht – ich will nicht lügen –, wähle ich das Treatment im Spa. Nach einem langen Morgenlauf gibt es nichts Besseres als einen schnellen Besuch in der Sauna und das Bahnenziehen im Pool.

9. Frühaufsteher oder Langschläfer? Frühaufsteher! Die Schweiz ist perfekt für Geländeläufe. Ich liebe es, die Berge zu erkunden – egal, ob es regnet, schneit oder Frost hat. Gefolgt von einem ausgiebigen Frühstück natürlich.

10. Ein gutes Hotel sollte … … hochqualitativ sein, ohne zu protzen. Persönlichkeit haben, ohne penetrant zu sein. Ein Hotel braucht mehr als frische Blumen und luxuriöse Stoffe – so schön sie auch sein mögen. Es braucht gute, glückliche Mitarbeiter. Denn im Endeffekt erinnerst du dich nicht an eine gut duftende Orchidee, sondern an das Lächeln und das «Guten Morgen, Mister Carter» um 4 Uhr in der Früh auf dem Weg zum Flughafen.

Blogger und Influencer Daniel Carter im Interview mit dem Giardino Magazin.

Das Hotel zur Story:
Hotel Atlantis by Giardino, Zürich

Mehr Details unter:
Hotel, Zürich